Hörst du?

Hörst du den Wind? Spürst du sein Rauschen? Mehr will ich gar nicht dieser Tage, wahrnehmen, spüren, horchen, in mich rein und in die Natur. Nur das, und doch ist es so viel.

Aus der Zeit gefallen

Hektisches Treiben am Bahnsteig, Feierabendverkehr. Während sie den Kopf hebt, fährt ihr der Wind durch die dunklen Haare. Ihr Blick ist entrückt, als sei kein Gedanke in ihrem Kopf, nur Sein. Als die Bahn kommt, streben die Menschen zu den Eingängen. Sie nicht. Sie steigt sie nicht ein. Sie bleibt einfach dort stehen, im Wind, …

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