Der Unterschied zwischen Sein und Haben – eine Wohnwagendystopie

Für die Abc-Etüden bei Christiane, Spielregeln etc. findet ihr hier.   Der Unterschied zwischen Sein und Haben - eine Wohnwagendystopie So eine Schei... , diesen Geburtstag hab ich mir ganz anders vorgestellt! Harmonisch und in wundervoller Umgebung einen durch und durch schönen, erholsamen Tag verbringen. Stattdessen sitze ich jetzt hier mit kalten Füßen im ebenso …

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Extraetüde im Juni 2019

  Leise murmelte er etwas, doch sie konnte es nicht verstehen. Sie saß an seinem Bett und neigte ihren Kopf ganz nah an seinen Mund. Seine Augen schimmerten trüb, aber seine dürre Hand umklammerte ihr Handgelenk fast schmerzhaft fest. „Heute passiert es. Es ist unabwendbar.“ Sie schluckte und hatte das Gefühl, dass die Wände auf …

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Die Welt von allen Seiten

  Ist der Froschkönig der, der am lautesten quakt? Der am höchsten springt? Oder der auf dem größten Seerosenblatt? Trübe Zeiten, in denen wir leben, wenn wir so denken, oder? Aber realistisch? Tickt unsere Gesellschaft so? Inzwischen? Oder schon immer? Ticke ich so? Angeregt durch Michael Moores Film „Where to invade next“, den ich heute …

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Verständigungsprobleme – abc.etüde

  Boah, schon wieder! Schon wieder hat sie Einwände, schon wieder so ne Fresse, schon wieder schlechte Laune. Warum muss sie alles torpedieren, was irgendwie den status quo, der doch ach so schlecht ist, wie sie nimmer müde wird zu betonen, verändern könnte? Die Welt ist ja soooo grau. Aber bitte nicht den Malkasten nehmen …

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Schreien, schuften, Haare raufen

Seit Tagen dieser Balanceakt, dieses Vermitteln zwischen Menschen, dieses Hineinversetzen, Dochnichtverstehen, Ärgern, Nurjetztnichtausflippen, Allesirgendwieerledigen, Nichtdenfalschentreffen, SelbstnichtdabeiunterdieRäderkommen. Und dabei zwischendurch schreien, weinen, trösten. Habe ich schon gesagt: Ich balanciere nicht gerne. Ich fühle mich dabei plump und ungeschickt. Ich sage gerne, was ich denke, weiß aber inzwischen, dass das nicht in jeder Situation angemessen ist und …

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Nächtliches Erschrecken – Extraetüde, die I.

Die Worte: Nieselregen, weich, irren, Café, verdorben, beißen. Die Einladung und die Regeln  (hier maximal 500 Worte) bei der lieben Christiane   Ich lasse mich in die weichen Kissen fallen. Wenn ich mich nicht irre, fällt draußen Nieselregen, zumindest fühlt sich die Katze danach an, als sie sich zu mir legt.  Aber zu hören ist …

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Warum wir am Samstag oft auswärts frühstücken

Als Beitrag zu den Abc-Etüden , diesmal alles selbst erlebt.  Wieder und wieder. Die Worte stammen von Rina vom Blog Geschichtszauberei. Vielen Dank!   Warum wir am Samstag oft auswärts frühstücken Während ich mich noch im Bett von einer Seite auf die andere wälze und mich nicht entscheiden kann, aufzustehen, fragt er mich schon fertig geduscht, …

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