Urlaubs-abc-Tulpen-Etüde

 

Von meinen Tulpen hab ich ja schon hier ein paar Bilder gemacht. Ich bin jedes Frühjahr auf Neue überrascht, dass aus den einmal verbuddelten Tulpenzwiebeln tatsächlich Tulpen wachsen. Manchmal gehe ich Ende Januar durch meinen Garten und bin mir sicher: Hier wächst nichts mehr. Da fehlt es mir wohl ein wenig an Vertrauen, denn ein paar Wochen später, nachdem die Krokusflut mich schon darauf vorbereitet hat, dass der Garten noch lebt, laufe ich mit leuchten Augen durch den Garten und zwinge jeden, der grad in Nähe ist, sich die nach oben sprießenden Tulpen anzuschauen.

Dabei fällt mir auf: Tulpen sind ja ein rechtes Ostergewächs – Erst begraben, dann auferstanden. 😉 Wobei sie bei mir, wenn es geht, direkt nach Neujahr schon in die Vase kommen. Die aus dem Laden oder vom Markt, versteht sich. Denn ab dann freue ich mich unbändig aufs Frühjahr. Das hat nur einen Haken: Mein roter Kater hat Tulpen zum Fressen gern. Ich bin schon nach Hause gekommen, und von dem schönen Tulpenstrauß standen nur noch die grünen Stengel in der Vase und alle Blüten lagen daneben oder hingen noch abgeknickt an den angefressenen Stengeln. Also kann ich sie nur so hoch stellen, dass der inzwischen arthritische Kater nicht mehr drankommt.

Und weil es so schön kurzweilig ist, sich Tulpen anzusehen, hier noch ein paar Fotos:

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KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

 

In Anlehnung an die Abc-Etüden von Christiane.

Die Wortspende kommt diesmal vom Blog VRO JONGLIERT

In Anlehnung deshalb, weil ich schon wieder nichts „erfunden“ habe. Dazu bin ich im Moment viel zu beschäftigt. Mit Urlaub und so 😉

 

12 Gedanken zu “Urlaubs-abc-Tulpen-Etüde

  1. Das ist eine waschechte Etüde, es ist alles drin, was reingehört, also komm, nur keine falsche Scham! UND als Dreingabe gibt es noch ein paar wunderhübsche Tulpenbilder!
    Neee – die Textart ist ausdrücklich egal, da mach dir mal keinen Kopf. Sehr schön, gerne weiter so!

    Liebe Grüße
    Christiane

    Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Schreibeinladung für die Textwochen 17.18.19 | Wortspende von Agnes Podczeck | Irgendwas ist immer

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