Vorbei

Schon vorbei. 6 Tage am Meer. 6 Tage lang immer die gleichen Bilder von Wellen, Himmel, Horizont; ein paar Menschen, die hin und her gehen, ein paar Pferde bei Ebbe, die an der Küste entlang galoppieren, gut gelaunte Hunde, kreischende Möwen. 6 Tage früh ins Bett fallen und lange schlafen und einfach erfrischt wach werden. …

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Existentielle Frage im Angesicht des Meeres

        Endlos rollt es an. Mal blau, mal grau, mal ruhiger, mal stürmischer. Ununterbrochen. Immerwährendes Rauschen, Grollen, Tosen. Ständiger Wind. Der Blick gleitet von links nach rechts und von rechts nach links übers Wasser. Der Horizont, mal klar erkennbar, mal verschwommen, dunstig, direkt in den Himmel übergehend. Schiffe ziehen entfernt ihre Bahnen …

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Väter

Während ich hier sitze, höre ich das Surren und Knattern der Lenkdrachen am Strand und, natürlich, das ewige Rollen der Wellen. Es ist Abend, die Sonne sinkt, und es sind nicht mehr viele Menschen am Strand. Nebenan erklingt das helle Stimmchen von Karlotta, die mit ihrem Vater spricht. Sie bewohnen zusammen das Nachbarhaus am Strand. …

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Gewagtes Glück

Sonntag ein Bildbuchtag: Frühstücks-Picknick am Rheinstrand, mit allem drum und dran, und dann ein Tag auf der Museumsinsel Hombroich. Von und mit zwei Lieblingsmenschen! Außergewöhnlich, warmherzig, lecker, interessant, unalltäglich, wunderbar! Gestern dann saß ich im Garten, als die Anfrage auf die Mailbox gesprochen wurde: Bist du spontan? Kommst du mit? Fahren wir zusammen ein paar …

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Amselalarm

Während ich durch die fast leeren, aber frisch gepinselten Räume in den Garten schreite,höre ich sie schon: die Amseln. Voller Panik kreischen sie und flattern aufgeregt hin und her. Und sehe unseren weißen Kater im Baum sitzen, genau dort, wo das Nest ist. Der andere steht darunter und fängt quasi die Jungen auf. Nicht ganz, …

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