Wenn nichts mehr geht

 

Nun halte ich dein Herz in meinen Händen, warm, weich und verletzlich.
Und kann es nicht annehmen.

Ich finde keinen Platz dafür.

Dein Herz, so schön es auch schlägt,
es ist zu viel für mich.

Der Herzensplatz ist schon besetzt.

 

Vielleicht war ich blind und taub, wollte nicht sehen und hören, was du mir angeboten hast. Ich glaubte, Freundschaft sei möglich.

Doch ich werde nicht aufhören, dich zu begleiten in meinen Gedanken, in meiner Welt, die dich verletzt, obwohl ich das nie wollte.

Es tut mir so leid.

 

2 Gedanken zu “Wenn nichts mehr geht

  1. Danke, Eli. Auch wenn die Situation an sich furchtbar ist, so freut mich das doch, dass ich das rüberbringen konnte. Normalerweise schreib ich ja einfach so runter, aber da hab ich schon länger dran gebastelt… Ach, das klingt jetzt alles so seltsam, aber ich weiß, bei dir ist es gut aufgehoben.

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