Fülle fühlen und Leere lernen

Ihr Lieben! Ich bin angefüllt mit euren guten Wünschen, mit Gaben und Gedanken und Gefühlen, die mich fast überwältigen. So viele Überraschungen! So viel Formuliertes und Geschriebenes, Wohlüberlegtes und Liebevolles! Ich danke euch von Herzen und freue mich auf jeden weiteren Tag mit euch! Denn ihr seid die wahre Freude, ihr, die ihr eure Zeit und eure Gedanken mit mir teilt. Danke.

Die Tage der vergangenen Woche waren mega-anstrengend für mich. Zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt war alles dabei. Um so größer ist zwischendurch der Wunsch nach Leere, nach Abwerfen von Ballast, nach Zentrierung und Kraft schöpfen.

Ich merke, dass Ruhe tatsächlich nichts damit zu tun hat, bewegungslos irgendwo zu sitzen. Es ist tatsächlich eher ein Mitfließen, sich nicht dem Entgegenstemmen, was gerade passiert. Wenn der Kreisel in seiner Mitte ist, dreht er sich ganz einfach und mit wenig Kraft, ganz ruhig surrt er vor sich hin. In diesem Gefühl habe ich heute in ein paar Minuten einen zerfressenen Buchsbaum ausgegraben – und mich prächtig dabei erholt. Nun ist die Biotonne voll und mein aufgewühlter Geist etwas leerer. Wie schön!

So kann die neue Woche beginnen, und fast habe ich das Gefühl, ein neues Leben.

 

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